Das war 2011

Wenn ich so darüber nachdenke war 2011 ein gar nicht so schlechtes Jahr für mich. Natürlich sind auch Dinge passiert, die ich weniger gut finde, aber im Großen und Ganzen bin ich dennoch sehr zufrieden.

Die guten Ereignisse sind es, die man festhalten sollte! :) So zum Beispiel die 22 tägige Interrail-Reise über 12 Länder 8500 Kilometer quer durch Europa.

Ich durfte in diesem Jahr viele tolle Menschen kennenlernen, durfte unter den 150 Bands die ich in diesem Jahr fotografiert ha auch Namen wie die Queens Of The Stone Age, Beatsteaks, Wombats, Shout Out Louds, Portugal. The Man, Skunk Anansie, Xzibit, und und und, zählen. Aber auch die ganzen nicht ganz so großen und teilweise lokalen Bands dürfen nicht vergessen werden, haben sie mein musikalisches Herz doch öfter einmal höher schlagen lassen ;-)

Und auch im Studium geht es sehr gut voran, scheint wohl das richtige für mich zu sein. So betrachtet war 2011 eigentlich ein ziemlich gutes Jahr, danke alle die dazu beigetragen haben, und auf dass 2012 noch besser wird!


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Das gedruckte Foto

Die Digitalfotografie bietet viele Vorteile, einer davon ist die Möglichkeit große Mengen an Fotos ohne weitere Kosten schießen zu können. Speicher wird immer günstiger, dadurch bereitet das Archivieren von zig-tausenden Bildern heutzutage kein Problem mehr.

Doch es gibt auch eine Schattenseite: dem einzelnen Foto wird kaum noch Beachtung geschenkt, es geht in der Masse unter und wird in den meisten Fällen nur für eine Sekunde betrachtet.

Um dem entgegen zu gehen sollte man sich auf eine kleinere Auswahl beschränken. Qualität statt Quantität.

Ein weiterer Ratschlag den ich im digitalen Zeitalter geben möchte: gelegentlich sollte man Fotos auch ausdrucken (lassen). Und auch hier gilt: besser eine kleinere Auswahl treffen, dafür kann man für diese ruhig ein größeres Format wählen. Diesen Fotos wird dafür wieder mehr Beachtung geschenkt, sie haben das Potenzial dazu beim Betrachter in Erinnerung zu bleiben.

Gerade ich, der kaum Fotos druckt, behaupte hier der Leser solle mehr Fotos drucken. Für diesen Artikel gibt es jedoch einen Anlass: gestern habe ich nach langem wieder Fotos abgeholt welche ich drucken habe lassen. Hoffentlich dauert es bis zum nächsten mal nicht so lange.

Frisch aus dem Labor einige 2011er Fotos:

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Homecoming

Guess who’s back?!
Kurze erklärung: Die letzen 22 Tage war ich unterwegs quer durch Europa, ich hab einiges nachzuholen und überall einen vollen Posteingang, daher schnell einige Zahlen und Informationen:

22 Tage
12 bereiste Länder
15 Städte
~8500 Kilometer
7 Länder in denen Starbucks Produkte konsumiert wurden

Zeitzonen, Sprachen, Länder, Kulturen, Menschen, viel ist passiert, viel habe ich gesehen.

Zagreb, Belgrad, Sofia, Istanbul, Bukarest, Budapest, Prag, Berlin, München, Paris, Lyon, Marseille, Avignon, Montpellier, Barcelona, Milano, Triest, Udine, Venedig

sowie andere Zwischenstopps.

Route auf der Karte:
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Springfestival 2011 in Graz – Tag4 – FOTOS

Das war nun der letzte der vier Springfestival-Tage (01. Juni bis 04. Juni). Da ich in den letzten Tagen nicht gerade viel geschlafen habe ist mir hoffentlich niemand böse dass ich an dieser Stelle vom vierten Tag neben spärlichen Anmerkunen nur ein paar Namen und Fotos um mich werfe. Die da wären:

Le TamTam: gute Grazer Electro Clash Gruppe, Geheimtipp. Leider war dann für den DISKO ANIMATOR (zum Video) keine Zeit mehr, weil man sich doch ausnahmsweise an den Zeitplan halten wollte musste …

Le TamTam @ Springfestival 2011, Graz

Le TamTam @ Springfestival 2011, Graz

Le TamTam @ Springfestival 2011, Graz

FM Belfast: kurz gesagt stimmig und belustigend
FM Belfast @ Springfestival 2011, Graz

Des weiteren: Apparat & Band, Yelle, …

Apparat Band @ Springfestival 2011, Graz

Apparat Band @ Springfestival 2011, Graz

zu den Fotos vom Tag 4

zu den anderen Tagen:

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Springfestival 2011 in Graz – Tag3 – FOTOS

Auch Tag 3 des Springfestivals war wieder hochkarätig besetzt, diesmal wurde auch auf die Stadthalle Graz zurückgegriffen.
EFFI @ Springfestival 2011

Unter den auftretenden Künstlern waren nicht nur ausschließlich Vertreter der elektronischen Musik,  sondern ebenso Namen wie der britische Sänger und Komponist Patrick Wolf oder der in  Graz schon weltberühmte Effi dabei. Weiters brachten die durchaus massentauglichen Crystal-Fighters und Hercules And Love Affair die Stadthalle zum kochen.

Patrick Wolf - Springfestival 2011 - Stadthalle Graz - (c) Patrick Klampfl

Wer trotz allem noch verbleibende Energie hatte konnte diese bei Wolfram, Felix da Housecat oder zahlrichen anderen bis in den Morgen tanzend loswerden. ;-)

Patrick Wolf - Springfestival 2011 - Stadthalle Graz - (c) Patrick Klampfl

So, ich muss dann gleich mal los zu den Springsessions, der Konferenz zum Festival, ins Kunsthaus.

zu den Fotos von Tag 3

zu den anderen Tagen:

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Springfestival 2011 in Graz – Tag1 – FOTOS

Spring Festival 2011 - Egotronic

Am 01. Juni 2011  startete zum elften mal das in Graz stattfindende Springfestival, ein Festival für elektronische Musik und Kunst.

Das Eröffnungskonzert in der Helmut-List-Halle lieferten Atari Teenage Riot, Frittenbude, Egotronic sowie die junge heimische Formation Neodisco.

Doch auch in den zahlreichen anderen Locations wie beispielsweise dem p.p.c. sorgten internationale Electro-Top-Acts wie Drums of Death, Joe von Hot Chip sowie vielen Weiteren für gute Stimmung.

Unterdessen gab es stimmungsvolle Live-Musik von den Koletzkis in der Postgarage.

Im Dom Im Berg legten neben Carte Blanche auch Isolee und Aeroplane bis in die frühen Morgenstunden auf.

Um von einem Veranstaltungsort auch rasch zum nächsten zu kommen gibt es beim Spring-Festival ab Mitternacht Shuttlebusse, welche im 15 Minuten-Takt fahren.

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Wahrlich nicht das Wetter …

… um in Flip-Flops durch dir Straßen zu laufen! ;)

Rain

 

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Fotos: Queens of the Stone Age in Graz

QOTSA in Graz - Publikum Am 12. Mai 2011 gaben die Queens of the Stone Age (kurz: qotsa) auf der Kasemattenbühne am Schlossberg ein Konzert, bei welchem vorwiegend das erste Album (self-titled) gespielt wurde. QOTSA in Graz Das einzige Konzert in Österreich war bereits seit Monaten ausverkauft, daher verwundert es nicht dass so mancher Besucher eine weite Anreise zum Konzert in Graz  auf sich  genommen hat.Queens of the Stone Age - Kasematten Graz QOTSA in Graz Die Schlossberg-Kasematten-Bühne ist eine wirklich großartige Location für Konzerte im Sommer über den Dächern von Graz. Viele, die keine Karte mehr bekommen haben, saßen in der Wiese und versuchten so etwas vom Freiluft-Spektakel mit zu bekommen,, dadurch kommt ein wenig Festival-Feeling auf. Der Regen dürfte diese jedoch wieder vertrieben haben, zum Glück gibt es für die Bühne auch eine mobile Überdachung, so dass die zahlenden Besucher das Konzert im Trockenen genießen konnten. QOTSA in Graz - Besucher QOTSA in Graz Für alle diejenigen, welche leider kein Ticket mehr ergattern konnten, sowie für glückliche Konzertbesucher, die das Geschehen noch einmal Revue passieren lassen wollen, gibt es an dieser Stelle Konzertfotos:

Update: auch von Peter Temel vom Kurier gibt es Fotos sowie einige Zeilen zum Konzert.

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Von der grenzenlosen Konzertglücklichkeit / Clara Luzia

Es gibt Konzerte, bei denen ist die Musik gut. Dann gibt es Konzerte, die einen vom ersten Song an und noch bis weit über das Ende der Vorstellung hinaus begeistern, bei denen man eins mit der Musik ist und mit ihr lebt. Man genießt den Moment und hofft, dass das Konzert niemals endet, und wenn das dann doch einmal eintritt wird man noch weiter von den Texten und Melodien von gerade eben getrieben und würde gerne die ganze Welt umarmen.

Diese Form der fast unbeschreiblichen Konzertglücklichkeit tritt nicht oft auf, bei Clara Luzia im p.p.c. war dies bei mir jedoch wieder nach längerer Zeit der Fall.

Clara Luzia im p.p.c.
Clara Luzia

Am 4. Mai 2011 präsentierte sie den Grazern ihr neues Album Falling into Place, welches jedoch nichts mit fallen zu tun hat, sondern viel mehr von einer Landung handelt. Nach dem Album The Ground Below, welches noch deutlich düsterer war, scheint sie gewissen Zielen etwas näher gekommen zu sein.

Auf der Bühne tritt die Singer-Songwriterin bescheiden und etwas zerbrechlich auf, wie sie in einem ORF Interview sagt überlässt sie das Rampensau sein lieber den männlichen Musiker-Kollegen.

Beim Konzert wurde sie von der Schlagzeugerin Ines Perschy sowie dem Multi-Instrumentalisten Max Hauer und  der Heidi aus der Dose (Ersatz für die leider nicht anwesenden Cellospielerin Heidi Dokalik)  begleitet.

Doch auch dieser Abend mit einer meiner Meinung nach durchwegs sympathischen Band voller großartiger Musik geht einmal zu Ende.

Clara Luzia im p.p.c. - Ines Perschy
Ines Perschy

Abschließend bleiben mir nur noch die von mir gemachten Fotos, welche ich zwar schön finde und auf die ich auch stolz bin, die beschriebene Konzertglücklichkeit darin einzufangen und für später zu konservieren ist damit leider trotz allem nicht möglich.

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Das war mal ein etwas anderer, nicht technischer Beitrag zu meinen Konzertfotos. ;-)

Clara Luzia im p.p.c. - Max Hauer
Max Hauer

Clara Luzia im p.p.c.
Clara Luzia

weitere Fotos…

Update 11.05.11: Bei neonliberal.at gibt es auch einen objektektiven Konzertbericht dazu ;)

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FESTIVAL-VORSCHAU: FM4 FREQUENCY FESTIVAL 2011

Edit: Jetzt mit Band-Update

VON SIMORG JÖLLER
Im August ist es wieder so weit; das FM4 Frequency Festival, welches seit 2001 Bestand
hat, geht in seine somit elfte Auflage. Wie bereits in den letzten zwei Jahren, bietet das
Frequency ‚2 Festivals in 1‘ – womit die Aufteilung des Festivals in einen Day- und einen
Nightpark gemeint ist. Im Daypark gilt es zu Größen, wie den Foo Fighters, Seeed, The
Chemical Brothers oder Deichkind abzugehen, bevor es dann nach Mitternacht im
Nightpark, an drei Locations, bei DJs wie Boys Noize, A-Trak oder The Bloody Beetroots,
noch einmal so richtig zur Sache geht. Perfekte Bedingungen also für alle, die (wie auch
der werte Verfasser dieser Zeilen) finden, dass Schlaf völlig überbewertet wird.

 

DIE FACTS:
Termin: 18.08.2011 – 20.08.2011
Location: Green Park St. Pölten
VVK: € 120,- zzgl. Gebühren fürs Campen und Parken
Homepage: http://www.frequency.at/

 

DIE LOCATION:
Seit 2009 findet das Frequency Festival nicht mehr am Salzburgring, sondern im Green
Park zu St. Pölten statt. St. Pölten ist ein beschauliches, ruhiges Städtchen; hier leben gut 52.000 Menschen. Doch jedes Jahr im August verwandelt sich St. Pölten von der
Landeshauptstadt Niederösterreichs in die Musik- und Partyhauptstadt ganz Österreichs.
Zu den 52.000 Einwohnern gesellen sich ebensoviele gut gelaunte Festivalbesucher, die
St. Pölten ein paar Tage lang ihren Stempel aufdrücken.
Das Campinggelände befindet sich auf einem schmalen Streifen Land beiderseits der
Traisen. Der sich schnell bemerkbar machende Nachteil dieser Arealaufteilung liegt darin, dass die Wege vom Zelt zu den Bühnen, bzw. umgekehrt, schnell den Charakter einer kleineren Wanderung annehmen, da man, um zu den Bühnen zu gelangen, dem Lauf der Traisen bis zum Ende dieses Langgezogenen Campingplatzes folgen muss; außer natürlich, man war früh genug vor Ort und hat sich einen dementsprechend guten
Zeltplatz gesichert. Aber es fällt auch nicht schwer diesen netten kleinen Spaziergängen
etwas Positives abzugewinnen; laden sie doch zum Öfteren Verweilen bei gerade eben
kennengelernten Freunden ein, um sich mit einem oder zwei Bier zu stärken bevor es
wieder weitergeht. Ganz großes Plus ist natürlich die Traisen an sich, und so ist es schon wieder von Vorteil, dass der Streifen bewohnbaren Landes zu beiden Seiten dieses Flusses so schmal ist, denn so hat jeder direkt vor seiner Zelttür einen direkten Zugang zu diesem riesen, gratis Pool. Das Wasser ist seicht, klar und unglaublich Kalt – perfekt also um an
heißen Festivaltagen darin zu sitzen und ein Bier zu kühlen während man bereits ein
anderes genießt.
Ein weiterer Vorteil besteht in dem direkten Übergang des Campinggeländes in St. Pöltner Wohngebiete.
So ist man nicht gezwungen sämtliche Vorräte von Zuhause mitzuschleppen oder teuer im Festivalbereich zu erstehen, sondern kann ganz einfach, für
eine (oder mehrere) Einkaufstoren, die Zivilisation aufsuchen.
Über das Campinggelände verteilt gibt es einige Standpunkte mit Duschen, richtigen WCs und Wasserstellen; Dixi-Klos sind sowieso alle paar Meter aufgebaut. Trotzdem sollte man sich vielleicht einen Platz Flussaufwärts suchen – wer weiß, wie viele die Traisen als Klo missbrauchen.
Der Bühnenbereich umfasst das Areal des VAZ St. Pölten, ein Messe-, Kongress- und
Veranstaltungszentrum. Hier sind neben den drei Bühnen des Day Parks (Race Stage,
Green Stage Weekender Stage) auch eine Menge Stände, bei denen man allerlei Waren
überteuert erstehen kann, untergebracht.
Die drei Bühnen, oder besser gesagt die drei Floors des Night Parks befinden sich ein paar Geh-Minuten Stadteinwärts. Es ist aber auch ein Shuttlebus zu diesen Floors eingerichtet, welcher allerdings (ich spreche aus Erfahrung) so gut wie immer völlig überfüllt ist.

 

DIE BANDS:
Day Park:
Foo Fighters
Einer der großen, wenn nicht der größte Headliner dieses Jahr sind die Foo Fighters. Die fünf Jungs rund um Dave Grohl reiten auf der Welle des Erfolgs zum Frequency. Mit ihrer derzeitigen LP, Wasting Light, belegten sie sowohl in den USA als auch in UK, in Deutschland und auch in Österreich Platz eins der Album Charts. Es ist das erste Album seit vier Jahren und nun, da die Erwartungen mehr als nur Erfüllt worden sind, ist der Run auf die Foo Fighters wohl riesig.
Seeed
Anscheinend hat Peter Fox das Frequency Festival gefallen, als er hier letztes Jahr Solo
aufgetreten ist, denn dieses Jahr nimmt er auch noch seine zehn weiteren Bandmember
mit und wird als Seed performen. Die Herren arbeiten ja seit Anfang 2010 an einer neuen Platte, welche wahrscheinlich gerade rechtzeitig vor Festivalbeginn in den Verkauf kommen wird.
Auf der offiziellen Internetseite von Seeed heißt es zum neuen Album einfach: ‚Wir sind
wieder im Studio und es wird unglaublich geil werden!‘
The Chemical Brothers
The Chemical Brothers gelten zusammen mit Fatboy Slim und, den im letzten Jahr
aufgetretenen, The Prodigy zu den Begründern des Big Beat. Erst im letzten Jahr erschien ihr bereits neuntes Album ‚Further‘ und auch 2011 waren sie aktiv, sie steuerten den Soundtrack zum Aktuellen Film ‚Hanna‘ (im deutschsprachigen Raum ‚Wer ist Hanna?‘)
bei. Für ihre Live-Auftritte sind die beiden Briten berühmt – man darf also gespannt sein.
Kasabian
Sie sind als Vorband für die Rolling Stones oder U2 aufgetreten, doch mittlerweile gehören sie selbst zu den ganz großen, auch wenn ihre Musik nicht ganz so Massentauglich ist wie die der eben genannten. Im September erscheint ihre neue Platte ‚ Velociraptor!‘ – einen Vorgeschmack gibt’s beim Gig am Frequency.
Rise Against
Rise Against ist bekannt für ihr politisches Engagement. Insbesondere Tierrechte sind der Band wichtig; zwei der Mitglieder sind Veganer, die anderen beiden Vegetarier. Diese Thematiken verpacken die Vier in unglaublich Kraftvolle Punk-Rock Songs und sind damit überaus erfolgreich.
The Ting Ting’s
‚Wir sind die Ting Ting’s und mein Deutsch ist scheiße!‘, so begrüßte Katie White, Sängerin des indie pop duos 2009 die Massen vor der Bühne. Ihr Deutsch war wirklich scheiße aber ihr Auftritt war große Klasse und das darf man sich wohl auch wieder dieses jahr erwarten.
Kaizer Chiefs
Die Kaizer Chiefs sind ein Fußballclub aus Johannesburg, Südafrika. Sie belegten letztes
Jahr den 3. Platz in der Liga, tragen ihre Spiele in dem 95.000 Sitzplätze großen
Finalstadion der WM 2010 aus und waren der Arbeitgeber des Spielers Lucas Radebe. Das ist insofern wichtig, weil eben jener Lucas Radebe auch bei Leeds United gespielt hat; Leeds United wiederum ist der bevorzugte Fußballverein von ein paar britischen Musikern.
Diese Musiker schnappten sich also den Namen, wurden mit Hits wie ‚Ruby‘ berühmt und treten nun beim Frequency auf.

 

Night Park:
Boys Noize
Boys Noize, oder mit bürgerlichem Namen Alexander Ridha kommt aus Hamburg, lebt in Berlin und war in seiner Anfangszeit vor allem in Frankreich bekannt. Nun ist er aber
längst in ganz Europa ein gefeierter und ein begehrter DJ.
A-Trak
Mit 13 Jahren kaufte sich der kanadische Junge Alain Macklovitch seine ersten Turntables und das erste Mischpult. Mit 18 Jahren wurde er von Kanye West mit auf seine Tour genommen. Heute kennt ihn jeder zumindest als Teil der Band Duck Sauce, welche im letzten Jahr mit Barbara Streisand einen internationalen Superhit landete. Beim diesjährigen Frequency Festival ist er als A-Trak solo am Start und wird sein Können unter Beweis stellen.

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